Hersteller

Razer

Razer baut in unserem Vergleich die vollständigste Full-Size-Tastatur und eine der leisesten Einstiegsmodelle. Die Stärke der Marke ist die Ausstattung, ihre Schwäche ist Synapse: bei Razer ist die Software kein Extra, sondern Betriebsvoraussetzung.

Bewertete Modelle
2
Beste Wertung
8,7
Herkunft
Singapur / USA
Herstellerseite
www.razer.com

Bewertete Razer-Tastaturen

2 Modelle, sortiert nach Gesamtwertung.

Alle Tests
Razer BlackWidow V4 Mechanische Gaming-Tastatur in der Draufsicht, Full-Size-Layout, deutsche QWERTZ-Belegung, beleuchtete Tasten, mit Handballenauflage
Redaktionsempfehlung
8,7Sehr gutRedaktionelle Gesamtwertung 8,7 von 10 — Sehr gut

Die vollständigste Full-Size-Tastatur im Vergleich: leise lineare Switches, sechs Makrotasten, Kommandorad und magnetische Handballenauflage. Synapse als Dauerprozess ist der Haken.

  • Mechanisch
  • 100%
  • Kabel
  • 100–180 €
  • Razer Yellow: linear, leise, 1,2 mm Auslöseweg
  • Sechs dedizierte Makrotasten links plus Kommandorad
  • Magnetische, gepolsterte Handballenauflage im Lieferumfang
Geeignet fürWer Makrotasten wirklich nutzt
BewertetBewertung auf Basis dokumentierter Herstellerangaben, technischer Datenblätter und der Marktlage — ohne eigenen Hands-on-Test. Es werden keine eigenen Messwerte ausgewiesen.
Razer Ornata V3 X Flache Gaming-Tastatur in der Draufsicht, Full-Size-Layout, deutsche QWERTZ-Belegung, beleuchtete Tasten, mit Handballenauflage
7,0GutRedaktionelle Gesamtwertung 7,0 von 10 — Gut

Flache Bauform, Handballenauflage im Lieferumfang und ein sehr leiser Anschlag für 37 Euro. Die Mecha-Membran ist kein mechanischer Switch, fühlt sich aber definierter an als reine Gummikuppeln.

  • Mecha-Membran
  • 100%
  • Kabel
  • bis 50 €
  • Handballenauflage liegt bei — bei 37 Euro selten
  • Sehr flache Bauform, ergonomisch angenehm
  • Definierter Anschlag als reine Membran
Geeignet fürLeises Spielen mit kleinem Budget
BewertetBewertung auf Basis dokumentierter Herstellerangaben, technischer Datenblätter und der Marktlage — ohne eigenen Hands-on-Test. Es werden keine eigenen Messwerte ausgewiesen.

Was Razer auszeichnet

Leise lineare Switches. Die Razer Yellow haben 1,2 mm Auslöseweg — den kürzesten unter den Modellen mit festem Auslösepunkt in unserem Feld — und sind werkseitig gedämpft. Das macht die BlackWidow V4 zu einer der wenigen vollwertigen Gaming-Tastaturen, die man in einem geteilten Raum benutzen kann.

Ausstattung. Sechs Makrotasten, Kommandorad, dedizierte Medientasten, Unterbodenbeleuchtung und eine magnetische Handballenauflage im Lieferumfang. Wer Makros tatsächlich belegt, findet hier das vollständigste Paket.

Ergonomie im Einstieg. Die Ornata V3 X kombiniert eine flache Bauform mit einer mitgelieferten Auflage — bei 37 Euro ungewöhnlich.

Wo Razer nachgibt

Synapse. Tippen und Standardbeleuchtung funktionieren ohne Software, aber die Makrotasten und das Kommandorad brauchen Synapse, und Synapse bleibt danach als Hintergrundprozess im System. Einen echten Onboard-Speicher, mit dem man die Software nach der Konfiguration deinstallieren könnte, gibt es in dieser Konsequenz nicht.

Tastenkappen. ABS statt PBT, selbst bei über 100 Euro.

Varianten-Verwirrung. Dasselbe Modell wird mit klickenden und mit linearen Switches unter verschiedenen Artikelnummern und identischer Optik verkauft. Beim Kauf lohnt ein genauer Blick auf den angegebenen Switch.